Kinderfahrradkauf für Zwillinge - ein Bericht

Artikel veröffentlicht:12 Mai, 2019 in: Fahrräder, Kaufberatung, Kinderfahrräder, Marken
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Der folgende Beitrag wurde von Martin Speiser ursprünglich für seinen Blog https://martintriker.wordpress.com verfasst. Als er zuende geschrieben war fand Martin jedoch, dass er thematisch besser auf Kinderfahrradfinder.de passt. Das findet der Kinderfahrradfinder natürlich auch :D. Vielen Dank also für diesen Gastartikel:

Neue Räder müssen her

Ende letzten Monats war es soweit. Eigentlich wollten wir unseren Kindern erst im Herbst neue Fahrräder kaufen, aber nachdem die letzten Wochen viele ihrer Freunde aus dem Kindergarten neue Räder bekamen, und jetzt auch noch das Nachbarsmädchen, mäkelten sie nur noch über ihre jetzigen Fahräder. "Zu klein, deswegen wackele ich so." "Zu klein, deswegen komme ich nicht vorwärts." "Ich brauche eine Gangschaltung!" Na gut. 

Die Situation: Ein Zwillingspärchen, also Junge und Mädchen. Gerade 6 Jahre alt geworden. Die momentanen Räder sind zwei Puky ZL 16-1 Alu, eins in Grün, das andere in Rosa (Prinzessin Lillifee), die wir gebraucht auf einem Zwillingsflohmarkt entdeckt hatten. Das waren schon die zweiten Kinderfahrräder, fahren haben sie auf noch Kleineren gelernt. Puky stellt praktisch nur Kinderräder und ähnliches her, der Hersteller besitzt dabei eine große Erfahrung, und wird deswegen auch gerne gekauft. Aber leichte und leicht laufende Räder sind sicher nicht die Kernkompetenz.

Papa informiert sich

Also lässt sich der Fahrrad-begeisterte Papa erweichen und fängt an zu recherchieren. Zuerst werden die Kriterien festgelegt. Was sollten die neuen Räder bieten?

  • Gangschaltung. Kriterium der Kinder.
    Alle Freunde haben Gangschaltung, also wollen die Kinder auch.
  • Drehgriffschaltung, am liebsten Kettenschaltung. Das ist ein Kriterium vom Papa.
    Drehgriff für einfachere Bedienung. Von Daumenschaltern wären sie vermutlich zu sehr abgelenkt. Und Kettenschaltung wegen des Freilaufs. Es gibt zwar Nabenschaltungen ohne Rücktrittbremsen wie die Alfine in meinem im Dezember gebraucht gekauften Pedelec. Aber so richtig zufrieden bin ich mit der nicht.
  • Möglichst leicht. Noch ein Papa-Kriterium.
    Wegen der Kinder, und weil die Eltern ab und zu die Räder tragen müssen. Schlimmstenfalls beide gleichzeitig. Das schließt eine Federgabel schon mal aus.
  • Mountainbike!
    Weiß der Geier woher Söhnchen das hat, aber es sollte ein Mountainbike sein. Oder etwas ähnliches.
  • 20 Zoll-Laufräder.
    Sagt zwar nicht viel über die Rahmengröße (Papa hat ja bei 3 von 5 Fahrrädern Laufräder in der Größe xx-406 oder kleiner), aber wenigstens ungefähr.

Welche Marke?

Erste Anlaufstelle ist natürlich der Kinderfahrradfinder. Und dann ging es in die Läden. Genauer gesagt, zwei Läden. Einer hatte KUBikes und Cube, der andere woom und Stevens. Alles sicher keine schlechten Kinderfahrräder. Preislich noch im Rahmen, um die 400 € oder mehr. Da zwei Räder benötigt wurden also 800+ €. 

Kurzer Einschub: warum keine Gebrauchten? Eltern von Mehrlingen ahnen es schon. Die Pukys waren sozusagen ein Glücksfall, weil es die gleichen Modelle, nur in anderen Farben waren. Aber würden sich zwei solche Räder nochmal finden lassen? Und am Besten leichter oder zumindest leichtgänger als die jetzigen? Eher unwahrscheinlich. Okay, die Befürchtung mit den unterschiedlichen Rädern war dann überflüssig, aber dazu später mehr. 

Also war ich in zwei Läden, erstmal ohne die Kinder, um eine Vorauswahl zu treffen. Die Räder von KUBikes und woom waren gut, keine Frage. Aber optisch... Naja. Nicht mein Fall. Vielleicht aber der Kinder? Denen müssen die ja gefallen. 

Cube und Stevens stellen sicher gute Fahrräder her, sogar sehr gute. Im Erwachsenenbereich. Bei Kindern war das Ergebnis auch gut. Aber mein Ehrgeiz war geweckt. Was gab es denn so für Hersteller beim Kinderfahrradfinder? Aha... Mhm... Ui, die sind aber teuer... Aus Großbritannien? Ist das noch rechtzeitig da vor dem Brexit? Hm, lieber bei Händler als online... Eightshot? Sieht gut aus. Ach, das ist ja ne neue Marke von Puky. Sieht aber besser aus. Viel besser. Richtig cool. Und in zwei Farben. Sowas hätte ich gerne als Kind gehabt, wenn damals nicht gerade Bonanzaräder in Mode gewesen wären. Wo gibt's denn die in der Nähe? Tja, Kein Händlerverzeichnis. Schwach, schwach. Aber Google weiß im Zweifel mehr als der Hersteller, und spuckt einen Laden in Leinfelden-Echterdingen aus. Zwar nicht so nah, wie ich gerne hätte, aber erreichbar bei Problemen.

Ab zum Händler

Also kurzer Anruf, ja, das Modell ist da und kann angeschaut und Probe gefahren werden. Also Samstags die ganze Familie ins Auto gepackt, und los geht's. Beim Händler sind wir wohl die Ersten, das heißt kein Warten auf einen Verkäufer. Gleich beim Eingang ein Rad von dem ich sofort wusste, dass Töchterchen sich darauf stürzen würde. Ein Merida Mats J 20 Race in Matt Berry (Pink). Söhnchen gefällt das X-Coady 20 von Eightshot in den Farben Cool Black/Very Red/Shiny White in Natura besser als das Modell in Cool Blue/Ghoulish Green/Cool Blue, das er am Vortag auf dem Laptop sehen durfte. Wer denkt sich eigentlich solche Namen für Farben aus. Lohnt sich da eine Umschulung? 

Die Probefahrten auf einem Hof auf der anderen Straßenseite fallen positiv aus. Beide Kinder kommen gut mit den Handbremsen zurecht, auch Schalten funktioniert. Einmal fällt Töchterchen mit dem Rad um, was dem Verkäufer aber nicht das geringste Zucken entlockt. Obwohl zu dem Zeitpunkt ein Kauf noch gar nicht so klar ist. Überhaupt muss ich den Verkäufer und den Radladen mal positiv erwähnen. Es ist Bader Rad-Kraftwerk in Leinfelden-Echterdingen. Das Verkaufsgespräch war sehr angenehm, nachdem festgestellt wurde dass ich etwas Ahnung von Fahrrädern habe und wusste worauf man schauen muss, wurden keine unnötigen Dinge erklärt, sondern sich auf das Wesentliche konzentriert: ob die Räder zu den Kindern passen, und ob sie damit zurecht kommen.

Die Räder

Die Kinder waren begeistert, der Mutter war's recht, der Vater fand die Räder auch gut, also wurde der Geldbeutel geöffnet.

Eightshot X-Coady 20

Kinderfahrrad Eightshot X-Coady 20 Foto: Martin Speiser

Söhnchen wollte ein MTB, Söhnchen kriegte ein MTB. Also fast halt, soweit ein Kinderrad ein MTB sein kann. Geiles Teil. Der Rahmen ist aus einer Aluminium-Legierung (6061 T6), die Gabel aus Hi-Ten Stahl. Dagegen ist nichts zu sagen bei einem Rad mit diesem Einsatzzweck und dieser Preisklasse. Die Schweißnähte sehen gut aus, soweit ich das als Laie sagen kann. (Anmerkung: vielleicht komme ich mal dazu meinen Neffen drauf schauen zu lassen, der hat das gelernt.) Sehr positiv, und in dieser Preisklasse durchaus nicht üblich: ein austauschbares Schaltauge. Sowas ist nicht mal bei Rädern für vierstellige Beträge durchgehend üblich. Warum erwähne ich das? Bei Stürzen kann es sein dass das Schaltwerk was abkriegt. Wenn es dumm läuft ist der Teil des Rahmens auch betroffen, an dem das Schaltwerk verschraubt ist. Eben jenes Schaltauge. Ist das betroffen, kann es unter Umständen gerade gebogen werden. Viel öfter kann man den Rahmen dann aber weg werfen. Außer man kann das Schaltauge austauschen. 

Die Komponenten

Die Komponenten sind dem Rad durchaus angemessen. Die Schaltung ist ein Shimano Tourney 7-Gang Schaltwerk, geschaltet wird einem passenden Drehgriffschalter mit Anzeige. Die V-Brakes verzögern tadellos und sind offensichtlich gut dosierbar. Die Bremshebel gut zu erreichen für kleine Kinderhände. Die Kurbel ist kurz, 102mm laut Website, was für Kinder genau passend ist. Auch auf den Q-Faktor wurde vom Hersteller geachtet, das ist der Abstand zwischen den Kurbeln. Und die Naben haben Staubschutzkappen. Die Züge sind perfekt gelegt, scheuern dadurch kaum am Rahmen. Ich habe nur an einer Stelle vorsorglich einen Schutzaufkleber angebracht. Außerdem an der Kettenstrebe. Die Laufräder haben hinten die üblichen 32 Speichen, dreifach gekreuzt. Vorne sind es auch 32 Speichen. Aber radial eingespeicht. Ist ein kleiner Hingucker. Schön, das auch darauf geachtet wurde. Die Naben sind mit Schnellspannern ausgestattet, was auf Touren bei einem Platten angenehm ist. Für "Witzbolde" an der Schule oder am Freibad nicht, aber meiner Meinung überwiegen die Vorteile. 

Sicherheit

Was auch nicht selbstverständlich ist: das Rad ist vom Hersteller auch für Gelände zugelassen. Nein, das ist durchaus nicht nicht die Regel. Und das Rad entspricht weitgehend der StVZO: Reflektoren sind vorne und hinten vorhanden, ebenso Speichenreflektoren und Pedalreflektoren. Klingel ist auch da. Ganz wichtig für meine Kleinen. Einzig Licht wird nicht mitgeliefert und sollte selbstredend gleich dazu gekauft werden. Auch wenn es seit der letzten Änderung der Straßenverkehrsordnung tagsüber nich einmal mehr mitgeführt werden muss. 

Befestigungsmöglichkeiten für Schutzbleche und Gepäckträger sind vorhanden. Gekostet hat es 299,- €, was dem Listenpreis des Herstellers entspricht.

Merida Matts J 20 Race

Töchterchen lies sich nicht für ein Eightshot begeistern. Wie auch, wenn   gleich am Eingang ein Rad in Dunkelrosa steht? Verzeihung, in Matt Berry.

Kinderfahrrad Merida Matts J 20 RaceFoto: Martin Speiser

Ich muss zugeben, die Farbe ist auch gut gelungen. Auch hier ist es ein Aluminium-Rahmen mit einer Stahlgabel. Und ja, auch dieses Rad hat ein austauschbares Schaltauge. Prima. Die Schweißnähte sind auch gut, vielleicht nicht ganz so perfekt. Was am Rahmen auffällt ist das tiefer angesetzte Oberrohr. Das Rad gibt es noch in zwei anderen Farben, da ist das nicht so, das Oberrohr bildet eine Linie mit den Sattelstreben, wie beim Eightshot. Wieso das? Weil es eine Mädchenfarbe ist und Mädchen mit Rock fahren, oder wieso? Ich komme später nochmal darauf zurück. 

Komponenten, Verarbeitung und Sicherheit

Auch an diesem Rad werkelt ein Shimano Tourney 7-Gang-Schaltwerk - gesteuert von einem Drehgriffschalter mit Anzeige. Und auch hier prima funktionierende V-Brakes mit für Kinderhände passenden Bremshebeln. Die Kurbeln haben zwar offensichtlich Kinderlänge, sind aber nicht so kurz wie beim Rad für Söhnchen. Ich werde mal beobachten, ob sich die Länge eventuell nicht so gut macht - und notfalls umbauen. Den Q-Faktor habe ich nicht nachgemessen. Selbstverständlich sind auch hier Staubschutzkappen auf den Nabenenden.

Foto: Martin Speiser

Bedingt durch die Rahmenform sind die Züge nicht so optimal verlegt. An einer Stelle ist jetzt, nach wenigen Tagen und Kilometer, schon der Lack weg gescheuert. Bei diesem Rad musste ich großzügiger Schutzaufkleber verteilen, der auf dem Foto ist also nicht ab Werk. Dagegen ist ein Schutzaufkleber auf der Kettenstrebe schon vorhanden. Die Laufräder sind traditionell eingespeichert, also dreifach gekreuzt. Aber mit 24 Speichen. Sehr gut, durchaus ausreichend für Kinder. Und sie sind schwarz, also ebenfalls ein kleiner Hingucker. Bezüglich StVZO - gilt beim Merida dasselbe wie beim Eightshot: Alles dran, was tagsüber dran sein muss. Zugelassene Stecklichter muss man noch selbst dazu kaufen, wenn bei Dunkelheit gefahren werden soll. 

Da die Reifen einen Reflexstreifen besitzen sind die Speichenreflektoren eigentlich gesetzlich nicht erforderlich. Seit mir einmal bei einer Tour die vom Vordermann sprichwörtlich um die Ohren geflogen sind stehe ich diesen in den Speichen eingeklippsten Reflektoren immer etwas zwiespältig gegenüber. Front- und Rückreflektoren sind auch vorhanden - genauso wie die Pedalreflektoren. Und Klingel. Aber, ach. Der Hebel zum Auslösen lässt sich nicht drehen, und ist auch nicht seitlich. Mein Töchterchen wartet schon sehnsüchtig wann ich dazu komme eine alte verschrammte Mini-Klingel von mir anzubauen und die glänzend-silberne ab. Zum Einsatzgebiet ein Zitat aus der Bedienungsanleitung:

(...) MERIDA-Kinderfahrräder sind für den Einsatz auf befestigtem Untergrund, d.h. für geteerte Straßen und Radwege oder Feldwege mit feingeschotterter Oberfläche, vorgesehen.

Wie beim anderen Rad sind Befestigungsmöglichkeiten für Schutzbleche und Gepäckträger vorhanden. Der Preis: 329,- €. Auch hier ist der Händlerpreis der vom Hersteller empfohlene Verkaufspreis. 

Mal auf ein Wort, Merida. Lasst das mit der speziellen Rahmenform. Dann optimiert nochmal Verlauf der Schalt- und Bremszüge. Und Klingeln kriegt ihr bestimmt eine mit seitlich angebrauchten oder gar drehbarem Hebel für den gleichen Preis. Überprüft vielleicht auch mal, ob die Kurbellänge wirklich passt. Und lasst diese Helmpropaganda weg aus der Bedienungsanleitung. Dann hör ich auf mit Grübeln wieso ihr 30 € mehr verlangt.

Fazit

Beide Räder sind durchdacht, auch das Merida ist auf einem hohen Niveau. Kein Vergleich zu den alten Rädern, oder gar dem Ramsch den man manchmal sieht. Meinen Kindern macht es Freude mit den neuen Rädern zu fahren. Und sie kommen besser mit. 5km hin zum großen Spielplatz im Schloßgarten, spielen, und dann 5km wieder zurück waren mit den alten Rädern spätestens auf der Rückfahrt ein Problem . Mit den neuen Rädern war nicht nur das kein Problem, da wurde auch noch eine Runde nach der anderen auf der BMX-Bahn neben dem Spielplatz gedreht.

Kurz: Die neuen Räder machen richtig Spaß!


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