Test und Gewinnspiel - TriEye Fahrradbrille mit Rückspiegel

Artikel veröffentlicht:17 Aug, 2018 in: Marken, Ausrüstung, Straßenverkehr
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Vorab: die hier besprochene Brille und ein weiteres Exemplar, das zwei weitere Exemplare, die hier im Gewinnspiel (siehe unten im Beitrag) verlost wird werden wurden, habe ich von TriEye kostenlos erhalten. Auch wenn der geneigte Leser erkennen wird, dass ich hier einen ehrlichen Erfahrungsbericht abgeliefert habe, sei dieser Blog-Beitrag daher hiermit als Werbung gekennzeichnet.

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Der Kinderfahrradfinder hat in den letzten Wochen ein Exemplar der in diesen Tagen erst erscheinenden TriEye Fahrradbrillle mit eingebautem Rückspiegel über etwa 1000km getestet. 

Tagsüber, nachts, über Land und in der Stadt. Alleine und in der Gruppe. Und auch fern des Fahrradsattels als "normale" Sonnenbrille.

TriEye auf der Eurobike 2018

Bevor ich hier nun aber meine Erfahrungen mit Brille - bzw. vor allem dem Rückspiegel - schildere, sei noch berichtet, wie ich überhaupt zum Testexemplar gekommen bin - und warum ich denke, dass die TriEye durchaus in einen Blog über Kinderfahrräder (und Kinder im Straßenverkehr) passt:

Auf der diesjährigen Eurobike hatte ich mich ja eigentlich nach Neuem im Bereich Kinderfahrräder umgeschaut. Aber wer würde nicht neugierig, wenn er an diesem kleinen Messestand einer Familie aus Norwegen vorbeikäme? 

Tri Eye Eyewear, Michael, Camilla und Gründer Carsten Juell Fongen

"Was kann das Ding da unten an der Brille?" ist die Frage, die hier bei  jedem technikaffinen Fahrrad-Enthusiasten den Puls in die Höhe schnellen lässt. Radcomputer mit Puls und Watt und Ganganzeige aus einer elektonischen Schaltung? Navigation? Kamera? Augmented Reality?...Alles zusammen? Oder nichts von alledem?...

Wer hier richtig raten will, muss eher in Richtung MacGyver denken, als an einen Visor aus Star Trek. Denn das schwarze Kästchen enthält keinerlei Elektronik, sondern einen schlichten, verstellbaren Rückspiegel.

TriEye und Kinderfahrradfinder?

Ich blieb also recht lange an diesem Stand im Außbereich der Messe und unterhielt mich mit dem Erfinder Carsten Juell Fongen, der mit Tochter und Sohn zur Eurobike gekommen war. Nachdem das Kinderfahrradfinder-Stichwort "Kinder" gefallen war, einigten wir uns schnell, dass die Kids besser erstmal einen richtigen Schulterblick lernen sollten, als sich auf irgendwelche Spiegel zu verlassen. 

Aber die Brille könnte doch gut dazu geeignet sein, dass Eltern auch dann immer mal bequem ein Auge auf den Nachwuchs werfen können, wenn der ausnahmsweise mal nicht vorne sondern hinten fährt. So war der Bezug zum Kinderfahrrad(finder) hergestellt und ich nahm ein Exemplar zum Ausprobieren mit.

Und in der Tat: Die Idee zur Entwicklung einer solchen Brille hatte Carsten vor zwei Jahren: Als er sich beim gemeinsamen Mountainbiken mit seinem Sohn einmal nicht bewusst war, dass der direkt hinter ihm fuhr. Als der Vater dann plötzlich bremste, kam es zu einem Auffahrunfall und Sturz. Glücklicherweise mit recht glimpflichem Ausgang. Dennoch war die Idee geboren. Und wie mir Michael erzählte, waren es seitdem über hundert DIY-Prototypen, die die Familienmitglieder zu testen hatten, bis die finale Variante für den jetztigen TriEye-Launch feststand.

Am Anfang stand eine gute Idee. 

Soviel ist schonmal klar. Aber funktioniert sie auch auf dem Rad, so wie man sich das wünschen würde? Ich war mit Rennrad und Zelt zur Eurobike angereist und hatte noch ein paar Tage für eine Tour im Anschluss geplant. Beste Voraussetzungen für einen ausführlichen Test auf langer Strecke also, bevor die Tauglichkeit dann auch noch im heimischen Berliner Großstadtverkehr überprüft wurde.

Was erwarte ich eigentlich von einem Fahrrad-Rückspiegel?

Optimal wäre so ein System, wenn sich von hinten nähernde Fahrzeuge auch bei Fokus nach vorne, merkbar im Blickfeld auftauchen würden. Sprich: Dass man jederzeit näherkommende, größere Objekte hinter einem bemerkt. Da derlei meines Wissens aber selbst der größte Innenspiegel z.B. im Auto nicht zu leisten vermag, lag so etwas aber auch bei der TriEye jenseits meiner Erwartungen. 

Und tatsächlich: Wie bei anderen (mir bekannten) Rückspiegelsystemen auch, muss man auch bei der getesteten Brille schon aktiv hinschauen, will man wissen, was so hinter einem geschieht.

Eine andere, etwas zu hohe Erwartung spielte mir dann aber am ersten Tag einen Streich: Ich hatte gehofft, der Blick nach hinten sei durch reines Fokussieren des Spiegels durch reine Augenbewegegung - also ohne Kopfdrehung - möglich. Und so verbrachte ich in den ersten Stunden immer wieder viel Zeit mit dem vergeblichen Versuch, den Spiegel entsprechend einzustellen. Irgendwann tauschte ich die Brille gegen meine Normale und war am Ende des Tages deshalb tatsächlich eher enttäuscht.

Gut, dass ich der TriEye am nächsten Morgen eine neue Chance gab. Denn wer die Beschreibung der Brille auf trieye.com liest - oder nochmal einen Blick auf den Videoausschnitt oben wirft - erfährt, dass für den Blick nach hinten durchaus eine leichte Kopfdrehung notwendig ist. Und mit der begann die Brille dann auch Spaß zu machen.

Der Rückspiegel funktioniert wie versprochen

Unter den richtigen Bedingungen habe ich mit der TriEye nach kurzer Gewöhnung tatsächlich mit einer kurzen und leichten Kopfdrehung einen gute Übersicht, was auf der Straße hinter mir passiert. Doch was sind die "richtigen Bedingungen" und welche Parameter entscheiden, ob Rückspiegel gut oder weniger gut seinen Zweck erfüllt?

Ein wichtiger Hinweis vorab: Um mit aufgesetzter TriEye einen echten Schulterblick zu machen, muss man den Kopf deutlich weiter drehen, als ohne! Das schwarze Kästchen, das den Spiegel enthält, schränkt sonst das Sichtfeld zu stark dafür ein. Sprich: Die Sicht nach hinten wird beim echten Schulterblick durch die Spiegelfassung teilweise verdeckt.Über den Rückspiegel sieht man dann mehr.

Nun einige Parameter, die das Funtionieren des Rückspiegels beeinflussen:

  • Korrekte Spiegeleinstellung
    • Ein winziges Bisschen der eigenen Wange im Spiegelbild.
    • Bei Kopfdrehung der gewünschte, vertikale Ausschnitt im Bild. Nicht zuviel Boden. Nicht zuviel Himmel

  • Frisur 
    • Kurze Haare sind hier ein Vorteil. Ungebändigte, seitliche Haarfülle verkleinert das Sichtfeld nach hinten oder kann es im Extremfall sicher auch eliminieren.

  • Die Sitzposition
    • Je aufrechter man sitzt, desto besser funktioniert der Rückspiegel. Denn je flacher der Rücken wird, desto weiter kommt die eigene Schulter ins Bild und verdeckt dann den Blick nach hinten teilweise. Das heißt, dass die TriView auf einem Mountainbike oder Cityrad besser aufgehoben ist, als auf einem Rennrad.

      Nun war ich aber beim Testen meist auf dem Renner unterwegs und kann sagen, dass der Spiegel auch darauf nützlich ist, solange man nicht gerade in Unterlenkerhaltung fährt. Unter Umständen ist für gute Sicht nach hinten aber auch in Oberlenkerhaltung nicht nur eine seitliche Drehung, sondern auch gleichzeitig ein leichtes Aufrichten des Kopfes nötig.

      Aufgrund der Einschränkungen bei gestreckter Sitzposition wird die Brille von TriEye allerdings bewusst nicht als Rennradbrille vermarktet, wie mir Carsten am Telefon bestätigte. Ich benutze sie aber trotzdem auch auf dem Rennrad gerne.

  • Kleidung und Ausrüstung
    • Rucksack: Bei aufrechter Sitzposition unproblematisch. Aber schon bei Oberlenkerhaltung auf dem Rennrad die Sicht einschränkend.Tatsächlich war der (gut gefüllte) Rucksack im Foto unten immer störend im Spiegelbild.
    • Kleidung: Bei aufrechter Sitzposition ebenso unproblematisch. Je flacher aber die Sitzposition wird, desto wichtiger wird Kleidung, die an den Schultern möglichst wenig aufträgt. Sprich: Lieber ein Sommertrikot, als eine Daunenjacke mit Kapuze. Aber flache Sitzposition ist ja rennradtypisch. Und da sind Daunenjacken ja eher unüblich. Aber schon die Träger des Rucksacks auf den Schultern im Foto oben, haben den Bildauschnitt verkleinert.

  • Tageszeit & Situation
    • Tageszeit: Während der Spiegel nachts auf einer Landstraße durchaus noch seinen Zweck erfüllt, sollte man nicht versuchen, ihn auch noch für die nächtliche Orientierung in den Lichtern des großstädischen Straßenverkehrs zu nutzen. Da lassen sich dann Entfernungen nicht richtig schätzen und Lichter nicht richtig zuordnen. Es sind zu viele auf kleinem Raum.

      Bei Tageslicht ist das anders. Da funktioniert die TriEye auch in jeder Rushhour einer Metropole vortrefflich.

    • Situationen: In zwei Situationen empfinde ich die Brille als besonders nützlich: Tagsüber in der Stadt und in der Gruppe über Land. Also überall dort wo viel um einen herum los ist. Anders als bei einem vollen Schulterblick kann man hier mit der TriEye so oft man möchte nach hinten schauen, ohne dabei im Geringsten aus dem Tritt oder der Linie zu geraten.

      In der Rennradgruppe ist der Spiegel gleichermaßen geeignet, einen schwächelnden Mitfahrer im Windschatten wieder an die Gruppe heranzuholen, wie auch eine Attacke von hinten beim Orstschildsprint frühzeitig zu erkennen und zu reagieren. ;-)

  • Übung & Gewöhnung
    • Man muss nicht wirklich üben. Der Blick nach hinten funktioniert mit der TryEye sehr intuitiv.
    • Fährt man mal mit und mal ohne TriEye, fühlt sich die erste Minute jeder Fahrt ungewohnt an.

Fazit

Ich kann nicht sagen, ob ich mich mit der TriEye nun sicherer fühle - oder es gar bin -, als ohne. Aber der Blick nach hinten macht Spaß, ist komfortabel und in manchen Situationen richtig nützlich. 

Dazu kommt, dass die TriEye so schön Cyborg-mäßig aussieht: Manchem Passanten fällt fast das Eis aus der Hand, sobald das schwarze Kästchen auffällt. Und fast jeder vermutet irgendwelchen High-Tech darin. So entwickeln sich viele interessante Gespräche. Allerdings wäre es doch auch gut, gäbe es noch ein Wechselglas ohne Spiegel, zu dem man dann z.B. im Cafe oder am Strand nach der Radfahrt tauschen kann. Denn dauerhaft aufzufallen ist ja nicht unbedingt jedermanns Sache.

Allgemeines zur Brille

Die Brille soll ab Ende August 2018 für ca.100 Euro über https://www.trieye.com bestellbar sein. Wahlweise mit schwarzem oder weißem Rahmen und in zwei Größen. Außerdem für Länder mit Linksverkehr auch in einer Version mit Spiegel auf der rechten Seite.

Die TriView kommt in einem hochwertigen, stabilen Case mit  Reissverschluss. Gemacht für die Ewigkeit, aber viel zu groß, um es irgendwohin mitzunehmen. 

Case und Wechselgläser - TriEye Brille mit Rückspiegel

Inhalt neben dem Brillenrahmen, einem kleinen Transportbeutel und einem Reinigungstuch:

  • Drei verschiedene Wechselgläser - jeweils mit eigenem, fest verbauten Rückspiegel
    • Smoke (grau): Laut TryEye das Glas für den alltäglichen Einsatz
    • Revo: Für sehr sonnige Tage. (Und da es ja 2018 bisher nur sehr sonnige Tage gab, das meist von mir getragene Glas)
    • Clear: Für Nacht und Dämmerung - oder als reiner Augenschutz an düsteren Tagen

  • Zwei Brillenbügel-Sets
    • OneSize - aus Kunststoff und Gummi (diese Bügel sind vormontiert)
    • CustomFit - mit Gummi ummanteltes Metall, das individuell in passende Form gebogen werden kann

Während  man zum Bügelwechsel einen kleinen Kreuzschlitz Schraubendreher benötigt, funktioniert der Glaswechsel selbstverständlich werkzeuglos. Aber nach meinem Empfinden etwas hakelig. Hat man aber erstmal de Dreh  raus, ist es letztlich unkompliziert. Ich habe allerdings kaum Erfahrung mit anderen Wechselsystemen und kann daher nur mutmaßen.dass diese Funktion auch besser gelöst sein könnte.

Womit ich leider auch kaum Erfahrung habe, sind andere Rückspiegelsysteme am Fahrrad. Vor vielen Jahren hatte ich mal einen sehr minimalistischen Spiegel, den man mit einem Gummiband irgendwo an Rad befestigen konnte. Hier kann ich sagen, dass die TriEye weit überlegen ist: Den Spiegel damals hatte ich nach ein paar Wochen wieder beiseite gelegt, da ich stets so lange brauchte, darin vernünftig zu erkennen, was hinter mir passierte, dass ich schon Angst bekam irgendwas vor mir zu übersehen.

Ich werde in nächster Zeit aber mal die Augen in Bezug auf Rückspiegel an Rädern von Bekannten offen halten und versuchen, sie mal auszuprobieren. Sobald ich daraus dann vergleichende Erkenntnisse gezogen habe, werde ich sie hier nachreichen. Vielleicht begegnet mir ja sogar jemand, der einen Rückspiegel hat, wie ich ihn erst kürzlich im  Blog von Mobilmanie.de entdeckt habe,..

Gewinnspiel


UPDATE 10.09.2018: Das Gewinnspiel ist beendet. Die Auslosung hat stattgefunden und die Gewinner werden noch heute kontaktiert. Es sind die Facebook Userin "Corona Plasser"  und Twitter-User "@MateusMatchchz". Herzlichen Glückwunsch & Viel Spaß mit den Brillen!

Der Kinderfahrradfinder verlost ein Exemplar zwei Exemplare der hier besprochenen TriEye Fahrradbrille mit Rückspiegel!

Es gibt drei Möglichkeiten, am Gewinnspiel teilzunehmen. Wer mehr als eine davon nutzt, erhöht seine Gewinnchance entsprechend:

  • 1. Gewinnmöglichkeit: Kinderfahradfinder-Newsletter abonnieren (Formular ganz unten) & hier unter dem Blog-Beitrag kommentieren. (mit Verwendung derselben Emailadresse, mit der auch der Newsletter abonniert wird). Der Inhalt des Kommentars bleibt Euch überlassen und beinflusst die Gewinnchancen nicht. (wer den Newsletter sowieso schon abonniert hat, nimmt einfach mit Kommentar teil).
    (Bitte beachten: Teilnahme-Kommentare, die als "Gast"  geschrieben werden, erscheinen nicht direkt, sondern müssen von mir manuell freigeschaltet werden. Das lässt sich leider nicht anders einstellen. Daher bitte nicht verzagen, wenn Euer Kommentar nicht sofort  erscheint. Ich schaue regelmäßig nach und schalte Eure Kommentare frei.)

  • 2. Gewinnmöglichkeit: Die Facebookseite des Kinderfahrradfinders mit "Gefällt mir" markieren & Gewinnspielpost unter https://www.facebook.com/kinderfahrradfinder/posts/847924678731936 kommentieren. (wer die Facebookseite sowieso schon mit "gefällt mir" markiert hat nimmt einfach mit Kommentar unter dem Facebook-Post teil. ).

  • 3. Gewinnmöglichkeit: Auf Twitter Gewinnspiel-Tweet unter https://twitter.com/Kinderradfinder/status/1034002209703448577 liken und retweeten.
    (Folgen nicht nötig, aber nett & hilfreich für die Kontaktaufnahme im Gewinnfall, da so die Möglichkeit zur Gewinnbenachrichtigung über Direktnachricht gesichert ist)

Ihr könnt bis zum Teilnahmeschluss am 8.September 2018 mitmachen. Likes, Retweets, Newsletter-Abos und Kommentare müssen dann mindestens vom 8.September bis 15.September existieren, da in diesem Zeitraum die Auslosung des Gewinners der Gewinner erfolgt. Der Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip aus allen entsprechend der drei beschriebenen Gewinnmöglichkeiten und der Teilnahmebedingungen gültigen Teilnahmen ermittelt. Hierbei wird ein Exemplar unter den Teilnehmern auf Facebook verlost und das Zweite unter den Teilnehmern auf Twitter. Teilnahmen über die 1.Gewinnmöglichkeit (Kommentar+Newsletter) werden für die Auslosung dem Lostopf (Facebook oder Twitter) mit der kleineren Teilnehmerzahl zugeordnet.

Teilnehmen kann jeder ab 18, der im Gewinnfall eine private Lieferadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz für die Zusendung des Gewinns angeben kann.

Pro Person ist nur eine Teilnahme je Gewinnmöglichkeit erlaubt. Maximal also drei Teilnahmen verschiedener Art.

DerDie Gewinner wird werden dann je nach Art der Teilnahme über Email oder Direktnachricht kontaktiert, sofern möglich. Sonst in einem Kommentar unter Facebook-Post bzw. Gewinnspiel-Tweet oder hier unter dem Blogbeitrag. Mit der Teilnahme erklärt Ihr Euch mit einer solchen Kontaktaufnahme einverstanden. Hierzu und in Bezug auf alle anderen Regelungen bitte unbedingt auch die allgemeinen Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele von Kinderfahrradfinder.de beachten.

Und nun: Viel Glück!

  

p.s: Wenn Ihr direkt auf diesen Blog-Post gestoßen seid, ohne bisher je vom Kinderfahrradfinder gehört zu haben: Schaut Euch mal um, wenn Ihr Kinder habt und ab und zu fü die ein gutes Kinderfahrrad braucht. Die Seite kann bei der Recherche durch die Fahrradsuche nach Größe des Kindes und die Ratgeber-Artikel eine große Orientierungshilfe sein.

 




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