Kinderbike Ratgeber #4: Komponenten – Bremse, Schaltung & Co.

Artikel veröffentlicht:24 Apr, 2020 in: Jugendfahrräder, Kaufberatung, Kinderfahrräder, Marken, Ratgeber
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Foto: Anna Wenisch

Im vierten Teil der Kaufratgeber-Serie beleuchten die Kinderbike-Experten von VPACE die Komponenten an Mountainbikes für Kinder. Bremsen, Schaltung und absenkbare Sattelstützen ("Dropper-Posts") sind diesmal die Themen.

(Vorherige Artikel der Serie verpasst?
>> In Teil 1 ging es um Laufradgrößen und Geometrien von Kinder-Mountainbikes
>> Der 2. Teil erklärte, warum niedriges Gewicht bei Kinderbikes besonders wichtig ist 
>> Teil 3 behandelte das Fahrwerk. Starr- oder Fedegabel? Hardtail oder Fully?)

Bremsen – Sicherheitsfaktor Nummer 1!

Wir alle wissen, wie wichtig gute Bremsen sind – im Stadtverkehr wie im alpinen Gelände. Wir müssen rechtzeitig zum Stehen kommen, wenn ein Auto naht. Oder eben im Trail, wo es schonmal steil nach unten geht, jederzeit unsere Geschwindigkeit sauber an Fahrkönnen, Untergrund und Linienführung anpassen, vor engen Kurven abbremsen, an kritischen Stellen auch mal ganz schnell stoppen können. Bremsen sind der Sicherheitsfaktor Nummer 1! Drum geben wir Erwachsenen ja auch gutes Geld für eine potente Bremsanlage an unseren Bikes aus. Und obwohl das natürlich umso mehr auch für Kinder und Kinderbikes gilt, wird hier das Thema Bremsen bei der Kaufentscheidung – das zeigt die Erfahrung – häufig vernachlässigt.

Wir sagen: Gerade bei Kinder-Mountainbikes sollte man nicht an den Bremsen sparen. Bremsen sind verantwortlich für die Sicherheit Eurer Kinder. Gute Bremsen zeichnen sich durch fein dosierbare Bremskraft und Verlässlichkeit aus, sollten leicht und mit nur wenig Kraftaufwand zu bedienen sein. Vor allem bei längeren Abfahrten können die kleinen Hände sonst schnell ermüden oder gar verkrampfen. Dass eine mittelmäßige Bremse mit dem geringen Fahrergewicht schon fertig wird, ist ein Trugschluss. Es fehlt Ihnen einfach die Kraft, um überhaupt richtig Druck auf die Bremsen zu bringen. Kurzum: Schlechte Bremsen erfordern mehr Kraft und deswegen bremsen sie schlecht.

Hydraulische Scheibenbremsen im anspruchsvollen Gelände ohne Alternative

Viele Kinderfahrräder auf dem Markt sind mit V-Brakes (Felgenbremsen) ausgestattet. Vorteil: Sie sind leicht, einfach zu warten und preiswert. V-Brakes gehen für den alltäglichen Einsatz in der Stadt, auf Waldwegen oder im einfachen Gelände auch völlig in Ordnung. In anspruchsvollem Gelände jedoch gibt es nur eine Alternative: Daher setzen die meisten Hersteller hochwertiger Mountainbikes für Kinder auf die Power hydraulischer Scheibenbremsen. Hier braucht es lediglich wenig Hebelkraft, um viel Bremskraft auf die Scheibe zu bringen. Wir von VPACE sind da ganz konsequent; schon das MAX20 kommt mit hydraulischen Scheibenbremsen daher. State of the Art (nicht nur) unter den Bremsen für Kinder sind etwa die MT4 von Magura oder Shimano-XT-Bremsen.

Eine gut dosierbare hydraulische Scheibenbremse in Kombination mit einem kindgerechten Bremshebel wie der HC1 von Magura, der auch für Finger mit geringer Reichweite gut zu erreichen ist, erhöht die Sicherheit und Kontrolle auch in schwierigem Gelände und bei Nässe. || Foto Credit: Anna Wenisch

Kindgerechte Hebel-Ergonomie ist wesentlich

Und natürlich spielt auch die Ergonomie eine wesentliche Rolle. Bremshebel sollten in Größe und Form speziell für kleine Hände konzipiert sein oder zumindest angepasst werden können. Wichtig ist, dass die Hebel so eingestellt werden können, dass sie gut auch mit kurzen Kinderfingern erreichbar sind. Zudem sollten sie nicht vom Druckpunkt her bis zum Lenker durchgezogen werden müssen. Stattdessen sollte ein sanfter klarer Druck genügen, um die volle Bremswirkung zu entfalten. Idealerweise sind die Bremshebel ergonomisch so geformt, dass die Finger nicht vom Hebel abrutschen können. Und bestenfalls sollten auch an Kinderbikes die Bremshebel verkürzt sein, so dass jeweils nur Zeigefinger und Mittelfinger an der Bremse ziehen, während die anderen beiden Finger fest am Lenkergriff bleiben. Das gibt Sicherheit; auch bei Notbremsungen.

Antrieb und Schaltung – Hauptsache einfach

Auch beim Antrieb gibt es einiges zu beachten. So sind bei Mountainbikes 2- oder gar 3-fach-Antriebe ziemlich aus der Mode gekommen. Zu Recht! Lediglich in niedrigeren Preissegmenten sind vereinzelt noch Bikes mit Mehrfachantrieben zu finden. Hochwertigere Räder, ganz gleich ob Fully oder Hardtail, kommen standardmäßig mit 1-fach-Antrieben daher. Wir stellen erfreut fest, das ist nicht nur bei Erwachsenenbikes so, das gilt inzwischen auch für Kinder-Mountainbikes. Warum ist das gut?

Kinder sind mit der Komplexität eines Mehrfachantriebs mit zwei Schalthebeln, der Überschneidung der Gänge, meist überfordert. Für einen Einfachantrieb hingegen braucht es lediglich einen Schalthebel – und damit nur zwei Optionen, ‚schwerer‘ oder ‚leichter‘, ganz simpel. Hier gibt es keine Ketten, die vom Blatt rutschen, und auch keine klemmenden Umwerfer. Einmal abgesehen davon, dass Antriebe mit nur einem Kettenblatt leichter, einfacher zu warten und zu pflegen sind und der Verschleiß zu vernachlässigen ist.

Hohe Trittfrequenz schont Kraftreserven

VPACE setzt daher bei allen Kinder-Mountainbikes konsequent auf 1-fach-Antriebe wie beispielsweise die GX1 von SRAM. Mit einem 30er-Kettenblatt und 11/10-42er-Kassette bietet die Schaltung eine Bandbreite von 420 Prozent – das genügt den meisten. Ein Tipp: Wenn Euch Eure Hometrails vorwiegend durch Mittelgebirge führen und über steilere und längere Rampen, dann solltet Ihr für Euren Nachwuchs vielleicht auf ein kleineres Kettenblatt von 28 oder gar nur 26 Zähnen zurückgreifen – je nach Laufradgröße. Oder Ihr entscheidet Euch sogar für die GX Eagle mit 12 Gängen samt ‚Rettungsring‘ mit 50 Zähnen und einer Bandbreite von 500 Prozent. Vorteil: Diese Varianten ermöglichen den Kids eine höhere Trittfrequenz, was die Kraftreserven schont – und davon profitieren alle auf einer Tour. Aber das sind Feinheiten. In der Regel ist wie gesagt die Standardversion völlig ausreichend. Hauptsache einfach.

Für die Jüngsten kann eine Gripshift-Schaltung die erste Wahl sein. Der 4-jährige Valentin jedenfalls kommt auf seinem MAX20 super damit klar. || Foto: Anna Wenisch

Am Anfang Gripshift, dann Trigger

Bleibt noch die eigentliche Schaltung – Gripshift oder Trigger? Wir empfehlen für die Junioren ab vier Jahren die Gripshift-Drehschaltung. Die ist für viele junge Fahrer intuitiver und damit einfacher zu bedienen als der Trigger-Hebel: schneller gleich nach vorne – langsamer, also leichter, gleich nach hinten drehen. Gripshift fordert beim Schalten zwar auch etwas Kraft. Allerdings kommt die aus der ganzen Hand beziehungsweise dem Handgelenk, während beim Trigger allein der Daumen den ganzen Druck aufbringen muss. Damit tun sich die Kleinen eher schwer. Der Trigger wiederum ist im unwegsamen Gelände, wenn’s richtig ruppig wird, besser zu kontrollieren. Das ist ein relevanter Vorteil für ältere Kinder und fortgeschrittene Fahrer, für die Kraftaufwand und Intuition ohnehin keine Rolle mehr spielen. Drum statten wir auch alle VPACE-Mountainbikes ab 24-Zoll von Haus aus mit einer Trigger-Schaltung aus. Abgesehen davon: Tatsächlich sieht man ja auch an Mountainbikes für Erwachsene Gripshift-Schaltungen eher selten.

SRAM oder Shimano? (Alles eine Glaubensfrage)

Ob die Kidsbikes nun mit Schaltungen von SRAM oder Shimano ausgestattet sind, ist eigentlich unwichtig. Das ist dann wohl vor allem eine Glaubensfrage, und manchmal geben den Ausschlag auch ganz praktische Erwägungen, wie wir aus Kundenanfragen wissen. Wenn Papa Shimano fährt, soll der Nachwuchs das auch, damit kennt Mann sich schließlich aus, hat Erfahrung und vielleicht ist auch die eigene Werkstatt eher auf Shimano-Komponenten ausgelegt und so weiter. Grundsätzlich kann man ab einem bestimmten Preisniveau eh davon ausgehen, dass Qualität und damit Performance stimmen, ganz gleich bei welchem Hersteller, und davon gibt es ja noch mehr als nur die beiden Platzhirsche - zum Beispiel Microshift. Entscheidend ist, dass wir Erwachsenen uns bei der Ausstattung der Bikes unserer Kinder ein Stück weit von den eigenen Ansprüchen leiten lassen. Wer bei seinem Bike auf eine erstklassige Performance Wert legt, ist vielleicht auch beim Bike des Juniors bereit, in eine Top-Ausstattung zu investieren. Und das lohnt sich, denn eine gute, solide Ausstattung macht einfach länger Freude.

VPACE verbaut (auf Kundenwunsch) vorrangig KindShock-Stützen. Sie bieten eine zuverlässige Hydraulik und Performance bei geringem Gewicht und ausgewogenem Preis-Leistungsverhältnis. || Foto: VPACE

Dropperstützen – sinnvolle Investition auch bei Kinder-MTBs?

Dropperstütze, Vario-Sattelstütze, Dropper-Post. Viele Wörter für dieselbe Sache: Absenkbare Sattelstützen. 

Ein sehr nützliches und – je nachdem, wie wild die Jungs und Mädels auf dem Bike unterwegs sind – durchaus auch sicherheitsrelevantes Feature ist die Dropper-Sattelstütze. Sie zählt zu den bedeutendsten Entwicklungen im Mountainbike-Bereich der letzten Jahre, ein echter Game Changer, wie das so schön auf Neudeutsch heißt. An einem Fully, das was auf sich hält, ist die Vario-Stütze nicht mehr wegzudenken, und auch Race-Fullys und Hardtails kommen im echten Traileinsatz kaum mehr ohne aus. Eine sinnvolle und lohnenswerte Investition also auch für Kinder-Mountainbikes? Zumindest sollte man einmal darüber nachdenken.

Auf Knopfdruck rauf und runter

Abgesehen davon, dass sie etwas schwerer ist als eine normale Sattelstütze, hat die Dropper-Stütze eigentlich nur Vorteile. Mit einer solchen Vario-Stütze, die man bei Bedarf wie einen Fahrstuhl – je nach Ausführung – per Remote-Bedienung am Lenker oder Hebel unter dem Sattel absenken (und natürlich wieder hochfahren) kann, sitzt man eigentlich immer ergonomisch richtig auf dem Bike. Vollständig ausgefahren hat der Fahrer eine optimale Position auf Strecke und Steigungen. Im Downhill wiederum hat der Biker dank abgesenkter Stütze genügend Beinfreiheit und Bewegungsspielraum, um das Rad stets in der Balance zu halten, gerade auch in steileren Passagen.

Die Dropper-Stütze gibt Frederik Sicherheit in jeder Situation. || Foto: Anna Wenisch 

Sicherheit in jeder Situation

Bei Kindern kommen noch ein paar weitere Aspekte dazu. Sie kommen schlicht leichter aufs Rad, wenn die Stütze abgesenkt ist. Umgekehrt sitzen sie bei korrekter und sportlicher Sitzhaltung immer zu hoch, um aus dem Sattel mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen zu können. Mit einer Vario-Stütze ist das aber kein Problem – einfach auf Knopfdruck absenken und schon habe ich Bodenkontakt und kann bequem absteigen. Das geht auch ganz fix und gibt Sicherheit in jeder Situation. Sollte die Dropper-Stütze in ausgefahrenem Zustand für den Nachwuchs noch zu lang sein, haben wir einen kleinen Tipp: Wenn Ihr den Sattel beispielsweise mit einem Kabelbinder am Rahmen in der ergonomisch richtigen Höhe am Rahmen fixiert, fährt die Dropper-Stütze automatisch immer nur bis zu dieser Höhe aus. Und dann muss Euer Kind nicht erst mühsam nach Gefühl nachjustieren.

Wir haben schon oft beobachtet, dass die jungen Wilden den Sattel mit herkömmlicher Sattelstütze vorzugsweise in einer Art Mittelposition fixieren. Das heißt, sie sitzen definitiv zu tief, um effizient bergauf zu kurbeln, und immer einen Tick zu hoch im Trail. Die Alternative wäre, den Sattel händisch auf die jeweilige Passage anzupassen, die gerade vor einem liegt. Sattel rauf, Sattel runter, das ist umständlich und nervt auf Dauer. Unser Fazit: besser mit Dropper-Stütze!

Die wichtigsten Punkte noch einmal in der Übersicht

  1. Bremsen sind Sicherheitsfaktor Nummer 1!
  2. Auch für leichte Biker braucht es gute Bremsen.
  3. Gute Bremsen zeichnen sich durch fein dosierbare Bremskraft und Verlässlichkeit aus.
  4. Hydraulische Scheibenbremsen: wenig Hebelkraft, große Bremswirkung.
  5. Ergonomie: Kleine Hände erfordern kleine Hebel.
  6. In anspruchsvollem Gelände sind hydraulische Scheibenbremsen ohne Alternative.
  7. Mehrfachantriebe sind für Kinder oft zu kompliziert – darum 1-fach-Antrieb!
  8. Keine Ketten, die vom Blatt rutschen, keine klemmenden Umwerfer.
  9. 1-fach-Antriebe sind leichter, einfacher zu pflegen und zu warten.
  10. Am Anfang ab etwa 4 Jahren besser Gripshift – Kraft aus der ganzen Hand, intuitiv.
  11. Später Trigger – braucht Kraft aus dem Daumen, im Gelände besser unter Kontrolle.
  12. SRAM oder Shimano? Lediglich eine Frage von Philosophie und praktischen Überlegungen.
  13. Dropper-Stütze geben Sicherheit in allen Situationen.
  14. Auf Knopfdruck rauf und runter – einfacheres auf- und absteigen.

______________

Das war es für heute. Wenn Ihr Fragen oder Anmerkungen zum Thema habt: VPACE antworten Euch gerne im Kommentarbereich unten. Oder Ihr wendet Euch direkt an VPACE.

Und hier geht es weiter zum 5.Teil der Serie zum Thema Kurbeln an Kinderbikes.

Stay tuned & Ride Unique! ;-)

(Vorherige Artikel der Serie verpasst?
>> In Teil 1 ging es um Laufradgrößen und Geometrien von Kinder-Mountainbikes
>> Der 2. Teil erklärte, warum niedriges Gewicht bei Kinderbikes besonders wichtig ist 
>> Teil 3 behandelte das Fahrwerk. Starr- oder Fedegabel? Hardtail oder Fully?)


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