Kaufratgeber: Das beste MTB für mein Kind – letzter Teil

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Titelfoto: Anna Wenisch

In dieser mehrteiligen Serie erklären die Macher von VPACE aus Ravensburg, worauf es bei der Auswahl eines passenden Mountainbikes für Euren Nachwuchs ankommt. Sechster und letzter Teil.

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Preisspanne, Probefahrt & Puppenkörbchen am Kinder-MTB

Zum Abschluss unserer Ratgeber-Serie werfen wir zunächst einen Blick zurück zu den Anfängen. In Teil 1 waren wir kurz darauf eingegangen, dass ein Kinderbike – wenn man die maximale Wachstumsspanne ausnutzen möchte – am Anfang immer eher zu groß, am Ende zu klein ist. Und wir bei der Auswahl des Traumbikes unseres Sprösslings letztlich immer einen Kompromiss eingehen. Nur sollten wir dafür Sorge tragen, dass dieser Kompromiss möglichst gut gelingt.

Dazu betrachten wir zunächst die Frage, was wohl ein angemessener Preis für ein gutes Bike ist.

Dann erörtern wir Wege zur Probefahrt. Und die Frage, ob Testfahrten auch verzichtbar sein können.

Und schließlich erklärt uns Klaus Wolf, Fahrtechniktrainer von TrailXperience unter anderem für Kinder und Jugendliche, warum es mit einem „g’scheiten Mountainbike einfach besser läuft.“ in einem Interview

Ein gutes Kinder-Mountainbike ist nicht billig, aber preiswert

Nachdem wir uns ausführlich mit der Rahmengeometrie und Laufradgröße (Teil 1), mit Gewicht (Teil 2), mit dem Fahrwerk (Teil 3)mit kindgerechten Komponenten von Bremse bis Schaltung (Teil 4) und Kurbellängen, Tretlager & Q-Faktor (Teil 5) beschäftigt haben, ist hoffentlich deutlich geworden, was ein gutes Kinder-Mountainbike ausmacht

Nun stellt sich natürlich die Frage, was darf, was muss ein solches Bike kosten. Wir von VPACE sind prinzipiell der Ansicht: Ab einem Kaufpreis von 800 Euro wird es interessant. Und für bis zu 1500 Euro bekommt man schon sehr viel Bike für sein Geld. Auch wenn nach oben kaum Grenzen gesetzt sind, diese Preisspanne ist ein angemessener Richtwert.

Ein Kinderfahrrad für 800 Euro bis 1500 Euro? Klar, das ist eine Stange Geld. Aber ist das teuer? Um das beurteilen zu können, eines vorweg: Wir dürfen hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen! Ein Mountainbike für Kinder ist nicht irgend ein Kinderfahrrad, mit dem die Kids durch ihren Kiez rollen, zum nächsten Spielplatz, zur Eisdiele, natürlich zur Schule. Zumindest nicht die, um die es in unserer Serie geht. Wir sprechen hier vielmehr von echten Sportgeräten, also von Fahrrädern, an die besonders hohe Anforderungen gestellt werden. Das macht ein solches Bike per se teurer als ein Spielgerät oder Nutzfahrzeug für den Alltag.

Preis-Leistungsverhältnis

Beim Preis kommt es unter anderem auf die Ausführung und Ausstattung, auf den Einsatzzweck an. Ein paar Beispiele: Ein Dirtbike wie unser DANNY ist ein relativ simpel konstruiertes Fahrrad und vor allem für den Einsatz auf Pumptracks und im Dirtpark gedacht. Das Bike hat zwar keine Schaltung und nur eine Bremse, ist aber ausgesprochen leicht, hochwertig ausgestattet und kostet aktuell knapp 900 Euro. Das MORITZ275 ist ein waschechtes Fully und das wohl vielfältigste Kinderbike in unserem Portfolio. Ausgestattet mit erstklassigen Komponenten, Federgabel und Dämpfer ist die Trailrakete ab rund 2300 Euro zu haben. Es kommt also sehr darauf an, was die Kids mit ihrem Bike anstellen wollen.

Gewicht

In Teil 2 haben wir ausführlich beschrieben, warum ein Kinder-MTB möglichst leicht sein sollte. Und festgestellt, dass das Gewicht in unmittelbarer Relation zum Preis steht. Das geht auch aus der Tabelle des Beitrags hervor, für die wir ein bisschen herum gerechnet und Bikes verschiedener Hersteller verglichen hatten. Je leichter ein Bike ist, desto mehr Geld muss ich also dafür ausgeben.

Wiederverkaufswert

Wenn wir nicht einfach nur den Kaufpreis, sondern den Wertverlust betrachten und das einmal durchrechnen, ergibt sich ein ähnliches Bild. Kinderbikes mit 20-Zoll-Laufrädern und mehr können in der Regel jeweils etwa zwei Jahre gefahren werden. Sehr günstige Kinder-Mountainbikes, etwa das B-Twin Rockrider ST900 (20- Zoll) aus unserer Gewichtstabelle kostet neu rund 250 Euro. Man kann sich leicht vorstellen, viel Geld ist aus einem gebrauchten, zirka zwei Jahre alten Rockrider nicht mehr rauszuholen – der Wiederverkaufswert tendiert wohl gegen Null. Damit summieren sich die Kosten über die Nutzungsdauer auf fast 250 Euro. 

Für ein VPACE MAX24 muss man neu knapp 1300 Euro ausgeben, doch erfahrungsgemäß liegt der Wiederverkaufswert bei rund 900 bis 1000 Euro. Damit kostet das Bike unter dem Strich lediglich etwa 300 bis 400 Euro. Das entspricht in 2 Jahren monatlichen Ausgaben in Höhe von etwa 15 Euro – soviel wie für zwei kleine Pizzen. Noch ein Rechenbeispiel: Wer wenigstens 500 Euro in ein 20-Zoll-Mountainbike für seinen Sprössling investiert, kalkuliert mit jährlichen Kosten von zirka 75 Euro. Das dann ebenfalls in italienischer Küche ausgedrückt: eine kleine Pizza pro Monat. ;-)

Spaß und Motivation: 

Und schließlich geht es um die Kids, die Tag um Tag mit ihrem Bike raus an die frische Luft wollen, um Spaß zu haben auf den Trails, Abenteuer zu erleben und natürlich auch mal Mama und Papa herauszufordern. Um die intrinsische Motivation der Kinder, wie es so schön heißt, um die sich immer wieder selbstbefeuernde Begeisterung, die nur schwer zu bremsen ist. Ist es nicht das, wovon wir alle träumen? Diese Motivation ist mit gutem Equipment, das funktioniert, das Sicherheit gibt, mit dem ich sportlich an meine Grenzen und darüber hinaus gehen kann, einfach höher als auf einem Billigbike aus dem Baumarkt. Das wissen die Biker unter uns aus eigener Erfahrung. Und das gilt natürlich auch für unsere Kids.

Fazit zur Frage nach dem Preis:

Wir denken, das sind ein paar überzeugende Argumente, die deutlich machen, warum es sich lohnt, doch ein bisschen mehr für ein gutes Kinder-Mountainbike auszugeben. Ja, ein gutes Kinder-Mountainbike ist nicht billig. Aber letztlich doch preiswert. Anders ausgedrückt: Ein Bike, das eh bald nur noch im Keller steht, ist immer zu teuer. Und das Glück unserer Kinder, wenn sie mit Spaß und Begeisterung auf ihrem Bike sitzen, eh unbezahlbar.

Valentin tut sich leicht mit seinem MAX, hier stimmt das Gewichtsverhältnis. || Foto: Anna Wenisch

Womit wir beim nächsten Thema sind. Denn bevor wir uns nun für eines der Bikes, die es in die Endrunde unserer Überlegungen geschafft haben, entscheiden, steht noch eine Probefahrt an. Oder?

Probefahrt: Kinder müssen sich auf dem Bike wohlfühlen und gut damit zurechtkommen

Klar, die Kids sollten sich auf ihrem Bike vor allem wohlfühlen und gut damit zurechtkommen. Und das zeigt sich erst im Sattel. Wer also die Möglichkeit hat, das Wunschbike vor der eigentlichen Kaufentscheidung bei einem Händler ausgiebig zu testen, sollte sie nutzen. Doch gerade höherwertige Mountainbikes für Kinder sind nicht immer „im nächsten Laden um die Ecke“ verfügbar. Schon gar nicht von allen Marken, mit allen Modellen und allen Größen, die vielleicht in Betracht kommen. Und nicht alle Eltern sind bereit, hunderte Kilometer zu fahren, um den Nachwuchs für eine Testrunde auf das Traumbike zu bringen. Wer ein Rad von einem Hersteller ins Auge gefasst hat, der seine Produkte ausschließlich online vertreibt, hat es ohnehin schwer, eine Probefahrt zu arrangieren. Was also tun?  

Zum einen gibt es die Möglichkeit, nach einer Familie in der Umgebung zu suchen, die ihre Kaufentscheidung bereits hinter sich hat und eines der avisierten Bikes ihr eigen nennt. Erfahrungsgemäß sind viele bereit für ein privates Treffen zum Probesitzen, gern auch für eine ausgiebige Testfahrt auf nahen Hometrails. Mountainbiker halten schließlich zueinander. Allemal, wenn es um den Nachwuchs geht.

Solche Kontakte lassen sich am besten in einschlägigen Foren anbahnen, etwa im Kinderbikes-Forum auf mtb-news.de oder auch Facebook. Möglicherweise kann auch ein Hersteller den Kontakt zu passenden Kunden in der Nähe vermitteln, sofern die ihre Zustimmung gegeben haben. Fragen kostet ja nichts.

Eine Probefahrt ist sinnvoll, aber kein Muss. || Foto: Anna Wenisch

Die gute Nachricht aber: Es geht auch ohne Probefahrt!

Natürlich klappt das mit einem Testride nicht immer. Was auch daran liegen kann, dass etwa die Dichte an (Kinder-)Mountainbikes mit zunehmender Entfernung des Wohnorts von echten Bergen naturgemäß immer geringer wird: Ein VPACE MORITZ in Kiel zur Probe fahren? Das könnte schwierig werden. Jedenfalls deutlich schwieriger als in München.

Das ist natürlich auch den Herstellern von Kinder-Mountainbikes bewusst. Daher führen wir von VPACE – und das halten die meisten anderen Hersteller genauso – in unserem Online-Shop die exakten Geometriedaten unserer Modelle an, ergänzt um Kaufempfehlungen entsprechend Körpergröße und Innenbeinlänge. Diese Angaben sind das Ergebnis einer ganzheitlichen Betrachtung des jeweiligen Bikes. Dabei geht es eben nicht nur um Geometrie und Fahrergröße, sondern auch um den Einsatzzweck. Und natürlich fließt hier auch eine Menge konkreter Erfahrung ein. Schließlich sehen die Berater von VPACE und anderen Herstellern fast jeden Tag Kinder unterschiedlicher Körpergrößen und Proportionen auf den Rädern. In der Regel stehen die natürlich auch für eine kompetente Beratung zu Bike, Fahrer und Einsatzzweck per Telefon oder E-Mail zur Verfügung. So sollten sich letzte Zweifel ausräumen und herausfinden lassen, welches Bike denn nun das Richtige ist. Und dann steht auch einem Online-Kauf ganz ohne Probefahrt nichts im Weg.

Interview mit Klaus Wolf von TrailXperience

„Mit einem g’scheiten Mountainbike läuft’s einfach besser.“

Foto: TrailXperience

Klaus Wolf ist Mitglied des Bundeslehrteams des Deutschen Initiative Mountainbike e.V. (DIMB) und seit mehr als fünf Jahren einer der Fahrtechniktrainer im Team von TrailXperience, Bikeschule und MTB-Reiseveranstalter mit Standorten im Allgäu, in Lenggries und Bad Orb. Dort gibt er sein Wissen am liebsten an Kinder und Jugendliche weiter. Zum Abschluss unserer Serie haben wir mit ihm darüber gesprochen, worauf es bei einem Kinder-Mountainbike ankommt.

VPACE: Klaus, was erwartest Du als erfahrener Fahrtechniktrainer von einem guten Kinder-Mountainbike?

Klaus Wolf: Ein Mountainbike für Kinder sollte vor allem leicht sein, das ist das A und O. Man muss sehen, dass die Kinder mit 8, 12 oder 14 Jahren kleiner und leichter sind als wir Erwachsene. Wenn so ein Kinderbike aber schwerer ist als mein eigenes, dann stimmt die Relation einfach nicht. Das ist so, als wenn mein Bike 30 Kilogramm oder mehr wiegen würde. Das tut sich doch keiner an. Den Kindern muten wir das aber zu. Ich beobachte oft, wie schwer sich die Kids beim Raufkurbeln tun. Wenn sie dann noch eine Stufe oder ein anderes Hindernis überwinden sollen, müssen sie das Vorderrad entlasten, das kriegen die gar nicht hin. Aber auch runterwärts wird’s schwierig, mit der Balance, mit dem Handling. Ein möglichst geringes Gewicht ist ganz wichtig.

VPACE: Wie steht es mit den Komponenten?

Klaus Wolf: Bremsen! Die Bremsen müssen gut und zuverlässig funktionieren, klar. Da achte ich sehr drauf. Dabei geht es weniger darum, ob an dem Bike Scheibenbremsen oder V-Brakes montiert sind. Hydraulische Scheibenbremsen sind natürlich optimal. Mir geht es aber vor allem um den Bremshebel, der muss für Kinderhände passen und zumindest mit dem Mittelfinger, noch besser natürlich mit dem Zeigefinger gut erreichbar sein. Außerdem sollte die Griffweite individuell eingestellt werden können. Falls nötig, passen wir das vor Kursbeginn an. Dann der Sattel, den müssen wir natürlich in der Höhe verstellen können. Da bin ich schon dankbar, wenn ein Schnellspanner montiert ist, den die Kinder auch aufbekommen. Oft sind aber Klemmen verbaut, für die ich ein Werkzeug brauche, das ist dann immer ein bisschen umständlich. Eine Variostütze wäre natürlich super. Die muss aber auch nicht sein, das kann warten.    

VPACE: Wie sieht es mit der Schaltung aus? Und welche Rolle spielen in dem Alter Federelemente?

Klaus Wolf: Mit einer guten Schaltung tun sich die Kinder natürlich vor allem bergauf leichter. Ob Gripshift oder Trigger ist letztlich Geschmacksache. Eine Federgabel braucht’s meiner Meinung erstmal nach nicht an einem Kinderbike. Und wenn, dann sollte es eine Gute sein, die auf das geringe Gewicht anspricht und genug Druck auf’s Vorderrad bringt. Und leicht muss sie sein. Ansonsten ist eine Starrgabel absolut ausreichend, gerade am Anfang. Außerdem finde ich, dass man mit einem Fully kaum etwas machen kann, was mit einem Hardtail nicht auch geht, vor allem in dem Alter. Auf eine Vollfederung mit Dämpfer kann man also anfangs getrost verzichten, das kommt dann später. Aber erstmal ist das nur unnötiger Ballast.

VPACE: Wie schaut das in der Praxis aus? Was erlebst Du so im Trainingsalltag?

Klaus Wolf: Die Kinder, die zu mir in die Kurse kommen, bringen ja ihr eigenes Bike mit. Und da kommen manche mit Rädern an, die gerade so noch als Mountainbike durchgehen. Einige mit Schutzblech und Lampen, das geht ja noch. An dem einen oder anderen Bike ist dann aber auch mal ein Gepäckträger oder sogar ein Körbchen für Barbie montiert. Sowas baue ich dann schon mal ab, das stört ja wirklich. Einmal kam ein Junge mit einem Fahrrad, an dem war die Sattelstange mit einer Rohrschelle festgeklemmt. Also, da kann man schon was erleben. Wir schauen uns die Bikes immer genau an, bevor wir mit den Übungen starten. Dann spreche ich auch mit den Kindern darüber, was ein ordentliches Kinder-Mountainbike braucht und was nicht. Es sind ja auch immer Kinder dabei, die wirklich gute Bikes fahren, da kann man das auch zeigen. Meistens dürfen die Kinder mit diesen Bikes mal eine Runde drehen, da können sie den Unterschied auch gleich erfahren, da wird das dann noch deutlicher. Auch die Eltern kriegen von mir ein qualifiziertes Feedback, und ich habe schon erlebt, das Kinder gleich am nächsten Tag mit einem nagelneuen Bike daherkommen.

VPACE: Wir meinen, für ein gutes Bike sollte man etwa 800 bis 1500 Euro ausgeben. Wie siehst Du das?

Klaus Wolf: Das sehe ich ganz genau so, die Preisspanne geht für mich völlig in Ordnung. Das ist natürlich ein Haufen Geld, aber die meisten Eltern verstehen das und sind auch bereit, das zu investieren. Die, die selber biken, sowieso. Vor allem dann, wenn sie sehen, ihre Kinder haben richtig Spaß am Biken, sind motiviert und wollen dranbleiben, weitermachen mit den Kursen, in die nächsten Aufbaustufen. Die begreifen dann schon, mit einem g’scheiten Mountainbike läuft’s einfach besser.

VPACE: Vielen Dank, Wolf, für Deine Antworten und EInschätzungen zum Thema direkt aus der Praxis!

...

So, das war es erst einmal von unserer Seite. Wir hoffen, die Serie hat Euch gefallen, den einen oder anderen inspiriert und vor allem bei einer anstehenden Kaufentscheidung unterstützen können. Bei Fragen stehen wir sehr gern zur Verfügung. Und natürlich sind uns auch Kritik oder Anregungen willkommen. Nutzt dafür am besten unser Kontaktformular.

In diesem Sinne – Ride Unique. Und bleibt gesund!

Euer VPACE-Team

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...und auch der Kinderfahrradfinder hat durch diese Ratgeber-Serie noch Einiges über Kinder-Mountainbikes dazu gelernt. Denn hier in Berlin bin ich dann doch eher auf dem Rennrad unterwegs oder sehe "normale" Kinderfahrräder. Ein großes Dankeschön also an das gesamte VPACE-Team - denn ich weiß, das dort alle inhaltlich am Ratgeber beteiligt waren. Zuvorderst René Kius. Danke auch an Klaus Wolf für die eingebrachte Expertise,. An Anna Wenisch, die die Texte mit ihren tollen Fotos ins rechte Licht gerückt hat. Und last but not least: Frieda, Valentin, Noah, Matti und Frederik: Der absolute Hammer, was Ihr in Eurem Alter schon auf dem Bike drauf habt! Ich bin neidisch :-)


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